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SHORT LETTER KW 23 / ab 09. Juni 2016UNSER PROGRAMM FÜR DIESE WOCHE

 

KINO

DO, 09. Juni 2016 - 20:00 Uhr   

DER SCHWARZE FALKE  - Western USA 1956

Der Schwarze Falke ist ein US-amerikanischer Western von 1956. Bei John Fords 115. Spielfilm handelt es sich um die Adaption eines Romans von Alan Le May. Der Film greift in Ansätzen das wahre Schicksal von Cynthia Ann Parker auf. Der Film erzählt die jahrelange Odyssee des Ethan Edwards, der aus dem Sezessionskrieg zurückkehrt und bei seinem Bruder Aaron und dessen Frau Martha hereinschaut. Was Ethan seit Kriegsende – der Krieg ist seit drei Jahren vorbei – getan hat, kann man nur vermuten, nach Meinung des Anführers der Texas Rangers könnten viele Steckbriefe auf ihn passen. John Wayne bezeichnete den Film oft als seinen schönsten. Sowohl John Ford wie auch John Wayne waren der Ansicht, dass Der Schwarze Falke der beste Film sei, den sie je zusammen gedreht hatten. Dieser Meinung schlossen sich über die Jahre hinweg immer mehr Filmkritiker und Cineasten an. So wählten deutsche Filmregisseure das Werk 1995 zum besten Film aller Zeiten.

Drehbuch: Frank S. Nugent Regie: John Ford Mit: John Wayne, Natalie Wood, Vera Miles, u.a

 

FR, 10. Juni 2016 - 19:30 Uhr 

Autorenlesung  -  ANDREAS GRUBER Einladung zur Autorenlesung der Stadt- und Pfarrbücherei Schladming

Der aus Niederösterreich stammende Bestsellerautor Andreas Gruber liest aus seinem neuesten Roman „Racheherbst“

 

Andreas Gruber wurde 1968 in Wien geboren, studierte an der Wirtschaftsuniversität Wien und lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich.1996 begann er mit dem Schreiben von Autorenportraits für das Magazin Space View und war 1999 mit einer Story Preisträger des NÖ Donaufestivals. Mittlerweile erschienen seine Kurzgeschichten in über hundert Magazinen und Anthologien, wurden in Fremdsprachen übersetzt, als Theaterstück adaptiert oder liegen als Hörspiel oder Hörbuch vor. Racheherbst: Unter einer Leipziger Brücke wird die verstümmelte Leiche einer jungen Frau angespült. Walter Pulaski, zynischer Ermittler bei der Polizei, merkt schnell, dass der Mord an der Prostituierten Natalie bei seinen Kollegen nicht die höchste Priorität genießt. Er recherchiert auf eigene Faust – an seiner Seite Natalies Mutter Mikaela, die um jeden Preis den Tod ihrer Tochter rächen will. Gemeinsam stoßen sie auf die blutige Fährte eines Serienmörders, die sich über Prag und Passau bis nach Wien zieht. Dort hat die junge Anwältin Evelyn Meyers gerade ihren ersten eigenen Fall als Strafverteidigerin übernommen. Es geht um einen brutalen Frauenmord – und eine fatale Fehleinschätzung lässt Evelyn um ein Haar selbst zum nächsten Opfer werden …

 

Sein Kurzgeschichtenband DER FÜNFTE ERZENGEL wurde zum Deutschen Phantastik Preis 2001 nominiert und erreichte den 4. Platz. Mit seinem zweiten Kurzgeschichtenband DIE LETZTE FAHRT DER ENORA TIME erzielte er 2002 den 1. Platz beim Deutschen Phantastik Preis in den Kategorien »Beste Kurzgeschichte« und »Beste Kollektion«, sowie den 2. Platz beim Deutschen Science Fiction Preis und den 3. Platz beim Kurd Lasswitz Preis. Der phantastische Detektiv-Episodenroman JAKOB RUBINSTEIN erschien im Basilisk Verlag und erzielte beim Deutschen Phantastik Preis 2004 den 4. Platz. Der Roman DER JUDAS-SCHREIN erschien als Hardcover im Festa-Verlag und gewann 2006 den Deutschen Phantastik Preis in der Kategorie »Bestes Roman Debut«. Mittlerweile liegt der Roman als eBook bei Hockebooks vor. Arbeitsstipendium Literatur 2006, österreichisches Bundeskanzleramt. 2008 erschien der Roman DAS EULENTOR im Blitz Verlag, der für den Vincent Preis in der Kategorie »Bester Horror-Roman« nominiert wurde und den 1. Platz erreichte. Mittlerweile liegt der Roman als eBook bei Hockebooks vor. Arbeitsstipendium Literatur 2008, 2009, 2010, 2012, 2013 und 2014, Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur. Im Mai 2011 erschien seine dritte Storysammlung GHOST WRITER im Berliner Shayol-Verlag mit zwanzig Horror-Stories.

 

Weiterführende Infos: www.klangfilmtheater.at

 

Fotos: (c)A.Gruber, c)VistaVision, (c)KFT-Schladming