Stadt Schladming

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Schladming hat Grund zum Feiern

Am Dienstag lud Bgm. Jürgen Winter zu einer „gemeinsamen Feierstunde“ in den congress Schladming. Es gab drei besonders schöne Gründe, um zusammen zu kommen: Die Überreichung des Ehrenringes an verdiente Schladminger Persönlichkeiten – die Wiederverleihung des Schladminger Stadtwappens durch Herrn Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und die Eröffnung der Mid Europe 2018.

Neue Schladminger Ehrenringträger

In seinen 13 Jahren als Bürgermeister ist die Auszeichnung verdiente Bürger mit dem Ehrenring der Stadtgemeinde Schladming ein seltenes Ereignis. Ein eindrucksvolles Zeichen dafür, dass diese Ehre wirklich nur ausgesuchten Personen zuteil wird – und keinesfalls leichtfertig vergeben wird.

Diesmal wurden Schladminger Persönlichkeiten in den erlauchten Kreis der Ehrenringträger aufgenommen, die sich dem Feuerwehrwesen verschrieben haben oder unverkennbare Spuren im Vereinswesen hinterlassen haben.

Franz Schlager, einer der vier neuen Ehrenringringträger der für seinen wertvollen Einsatz für die Feuerwehr Pichl-Mandling ausgezeichnet wird musste sich entschuldigen. Er nimmt die Ehrung in einem nicht minder feierlichen Rahmen beim Pfandlfest im September in Mandling entgegen.

Gerhard Ladreiter für sein Engagement bei der FF Untertal-Rohrmoos - 44 Jahre im Dienste der Bevölkerung

  • Laufbahn: nachdem die erforderlichen und viele zusätzlichen Kurse erfolgreich absolviert wurden 1975 FM - 1981 LM+OFM - 1986 BM - 1992 OBM - 1998 HBM - 2001 HBI – 15.01.2016 ab dann HBI a.D. - 19.01.2001 bis 15.01.2016 Kommandant
  • Vor allem im Bereich EDV und Öffentlichkeitsarbeit die Entwicklung vorangetrieben – Homepage usw.
  • Auszeichnungen: u.a. Verdienstzeichen LFV 1. Stufe - 2008 Verdienstmedaille ÖRK Gold 2011 Verdienstkreuz Steiermark LReg. Silber - 2016 Medaille für vieljährige verdienstvolle Tätigkeit 40 Jahre - 2018 Bewerterspange Gold 75 - Leistungsabzeichen: Feuerwehrleistungsabzeichen und Feuerwehrfunkleistungsabzeichen in Gold
  • 2018: Unter der Leitung des Abschnitts-Funkbeauftragten, HBI a.D. Gerhard Ladreiter, wurde ein Abschnittsführungsstab ins Leben gerufen. Dessen Sinn ist einerseits die Unterstützung von örtlichen Einsatzleitungen und andererseits die Vorbereitung auf Abschnittsebene im Katastrophenfall für einen bevorstehenden Einsatz. (im Bericht der FF Schladming in den aktuellen Stadtnachrichten)


Johann Lettner für sein Engagement bei der FF Schladming - 49 Jahre im Dienste der Bevölkerung

  • Laufbahn: nachdem die erforderlichen und viele zusätzlichen Kurse erfolgreich absolviert wurden - 1970 FM - 1975 OFM - 1976 LM - 1979 BM - 1985 OBM - 1985 OBI - 1990 im April HBI und im November ABI - seit 15.12.2017 EABI
    Funktion: u.a. 1989/90 Kommandant Stv. - von 4. Juni 1990 bis 2003 Kommandant - von 2007 bis 2017 BFV-Abschnittskommandant
  • Leistungsabzeichen: Feuerwehrleistungsabzeichen und Feuerwehrfunkleistungsabzeichen in Gold
  • Auszeichnungen: u.a. 1993 Bewerterspange Silber - 2009 Medaille für vieljährige verdienstvolle Tätigkeit 40 Jahre - 2012 Katastrophenhilfe-Medaille Bronze - 2017 Großes Verdienstzeichen in Gold - 2017 Goldenes Ehrenzeichen Steiermark LReg.
  • Johann Lettner Gemeinderat 1985 – 1990 – Bauausschuss; Ausschuss für Wasser- und Kanalausschuss, Kläranlage; Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Friedhof; Ausschuss für Schule, Bildung und Erziehung; Ausschuss für Kultur, Museum, Jugend, Sport und Vereine; Ausschuss für Wohnungsangelegenheiten; Ausschuss für Partnerschaft und Jugendaustausch; Prüfungsausschuss; Planaiausschuss
  • Ein von OBM Johann Lettner geleitetes Übungsprogramm im Bereich der Jugendarbeit ermöglichte schon in den 80-er Jahren gut ausgebildete Jungmänner in den Aktivstand zu überstellen.

Ing. Anton Streicher - Nicht nur in einem Verein engagiert, sondern im Österreichischen Alpenverein (ÖAV), Österreichische Bergrettung, dem Lions-Club Schladming, AWV, ÖVP und neben seiner Tätigkeit als Lehrer in der Erzherzog Johann NMS in der ÖVP auch noch politisch tätig. Unter anderem als Vizebürgermeister

Österreichischer Alpenverein

  • Eintritt 1969
  • 1976 Mitbegründer der Höhlenforschergruppe – sein Motto: „Die Natur ist immer ein Abenteuer!“
  • Mitglied der Alpinen Gesellschaft der Preintaler – Wegeerhaltung und Markierungsarbeiten
  • 1990-1992 und seit 2005 wieder 1. Vorsitzender der Sektion Schladming des ÖAV (dazwischen 3. Vorsitzender)
  • Sein großes Anliegen: Naturschutz und die regionale, montanhistorische Bewahrungsarbeit in enger Zusammenarbeit mit der Wissenschaft und den Bergbehörden – Zinkwand – Vöttern, Silberbergwerk – Bromriesen, Nickelschmelzhütte – Hopfriesen – Obertal – Projekte, die eng mit seinem Namen verbunden sind
  • Verantwortlicher und Mit-Initiator in vielen Bereichen der Brauchtumspflege (Fasching usw.) – Kultur (Museum)

Österreichische Bergrettung Ortsstelle Schladming (Daten von HJ Bacher)

  • 1970 eingetreten
  • 1995 hat er das Ehrenzeichen für 25-jährige Tätigkeit auf dem Gebiet des Feuerwehr- u. Rettungswesen von der Steiermärkischen Landesregierung bekommen
  • 2011 hat er das Ehrenzeichen für 40-jährige Tätigkeit auf dem Gebiet des Feuerwehr- u. Rettungswesen von der Steiermärkischen Landesregierung bekommen
  • Aktuell ist Toni im 48. Dienstjahr noch immer aktives Mitglied und nicht nur bei Einsätzen vorne dabei sondern ein wichtiger Bergretter, wenn es darum geht BRD-Dienst bei Rennen (vor allem unter der Woche) zu machen
  • Toni hat in seinen 48 Dienstjahren unzählige Bergungen im Dachstein-Tauern und bei den unzähligen Pistendiensten auf den Skibergen durchgeführt

Viel wichtiger ist aber die Rolle von Toni in der Bergrettung:

  • Toni war als Lehrer ein wichtiges Mitglied zur Jugend und hat in vielen Schülern das Interesse an den Bergen geweckt und einige Junge zum Beitritt in die Bergrettung motiviert
  • Toni ist als Obmann des ÖAV das Bindeglied zwischen den Vereinen. Der Alpenverein ist mit der ÖAV-Jugend die Kaderschmiede für die Bergrettung. Weiters ist er nicht nur der Ideengeber sondern auch der Organisator des jährlichen Sommer- und Wintertourenprogramms das von ÖAV und BRD gemeinsam geführt wird.
  • Als organisatorischer Mittelpunkt der Neigungsgruppe Höhlenforscher des ÖAV führt er den Bergrettern nicht nur die Speleologie (Höhlenforschung) näher sondern ist auch dafür verantwortlich dass einige Bergretter auch Mitglieder der Österreichischen Höhlenrettung sind. Das Materialdepot ist für Bergretter und Höhlenretter gleichsam zugängig und das Material steht beiden Rettungsorganisationen im Einsatzfall zur Verfügung. Die Rettungskette zwischen beiden Rettungsorganisationen wird zyklisch beübt.
  • Durch seine große Motivation hat bis vor wenigen Jahren Toni auch den Rathaussturm organisiert. Ein Großteil der Bauernkrieger und vor allem die Abseilaktion vom Coburgschlössel werden durch Bergretter gestellt bzw. durchgeführt. Inzwischen hat Toni die Organisation an unseren Einsatzleiter Andreas Fischbacher übergeben.
  • Toni ist ein großer Motivator in der Bergrettung, der uns mit seiner unbändigen Energie ständig mit neuen Ideen treibt. Durch seine kollegiale und positive Einstellung ist er auch in unruhigeren Momenten ein verbindendes Element

Lions Club Schladming

  • Gründungsmitglied 1979
  • 07.1993 - 30.06.1994 und 01.07.2010 - 30.06.2011 Präsident

Abfallwirtschaftsverband Schladming

  • Obmann von 2005 bis 2015 – zu seinen Ehren gibt es sogar eine eigene Broschüre (zeigen), aus der wir ein paar Eckdaten herausfischen wollen …
  • 2005 verabschiedete sich der langjährige Obmann und Gründer des AWV Hermann Kröll in den „politischen Ruhestand“ und Toni übernahm als Schladmings Vizebgm. das Amt
  • In seiner Ära …

… entstand die Sortierungsanlage „Gelber Sack“

… fanden zahlreiche bauliche Erweiterungen und Umbauten statt (z.B. östliche Hallenerweiterung, Verwaltungsgebäude, Problemstofflager

… nahm man 2009 das erste Mal am Steirischen Frühjahrsputz teil, was mittlerweile schon liebgewordene Tradition vor allem in Zusammenarbeit mit Schladmings Schulen geworden ist

… Umstellung auf das elektronische Datenmanagementsystem des Bundes

… Abwicklung von Großveranstaltungen wie die WM – für die Abwicklung in Koop mit der Schule Raumberg sogar Auszeichnung erhalten

… mit 2014 stand die Fusionierung auf dem Programm, die reibungslos auch aus AWV-Sicht vollzogen werden konnte

  • 2015 übergab Toni den Obmann an Bgm. Jürgen Winter

ÖVP – Mitglied und Gemeinderat und Vizebürgermeister

  • Mitglied im Schladminger Gemeinderat: 1990 – 2015 (Bgm. Hermann Kröll und Bgm. Jürgen Winter
  • : 2005 bis 2015 (Bgm. Jürgen Winter)
  • Obmann-Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Abfallwirtschaft 1990 -2005

Aktive Vereinsarbeit bedeutet auch den entsprechenden Rückhalt der Familie – stellvertretend übergaben der Bürgermeister und der Landeshauptmann Blumen an die Frauen der Geeehrten – Eva Prugger-Ladreiter, Dorli Lettner und Monika Streicher.

 
Foto steinfisch

Das Schladminger Stadtwappen

Die Wiederverleihung des Wappens an die mit der Fusion 2015 größer gewordene Stadt aus den Händen des Landeshauptmannes Hermann Schützenhöfer wird in Schladmings Chronik seinen Eintrag finden.

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer bei seiner Ansprache: „Die Überreichung des neuen Gemeindewappens an die Stadt Schladming ist ein besonderes Zeichen. Das neue Wappen symbolisiert das Zusammenwachsen in der neuen Einheit und das Miteinander, das die Stadt Schladming ausmacht. Für dieses Miteinander stehen auch jene Persönlichkeiten, die heute mit dem Ehrenring der Stadt Schladming ausgezeichnet wurden. Sie haben sich in besonderer Weise um ihre Heimat verdient gemacht und mit ihrem Engagement einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft geleistet.“ Er erinnerte die neuen Ehrenringträger an einen Erlass Maria Theresias, in dem sie festhielt, dass Ehrenbürger „… wenn es ihnen einmal nicht so gut gehen sollte, von der Gemeinde täglich mit einem warmen Essen versorgt werden müssen.

Er hob die besondere Entwicklung Schladmings in den letzten Jahrzehnten hervor und würdigte in seiner Ansprache einmal mehr die wertvollen Verdienste des im Vorjahr verstorbenen Bgm. Hermann Krölls, der auch für ihn unvergessen bleiben wird. Schladming genießt Weltruhm und nicht zuletzt die erfolgreiche Austragung der Special Olympics Weltwinterspiele 2017 zeigte, was man hier zu leisten im Stande ist.

Das Wappen:

 „In blauem Schild silbern ein Bergmann, mit Kittel und Schachtmütze angetan und auf das linke Knie gestützt, mit dem Schlegel in der erhobenen Rechten zum Schlag auf das mit der Linken an silbernes, aus dem rechten Schildrand in den Schildfuß wachsendes Gestein gesetzte Bergeisen ausholend“, so lautet die heraldische Beschreibung des Schladminger Stadtwappens.

Mit Beschluss der Steiermärkischen Landesregierung vom 22.6.2017 wurde der Stadtgemeinde Schladming das Recht zur Führung eines Gemeindewappens ab 10.7.2017 verliehen. Dieser Beschluss wurde am 28.6.2017 im Landesgesetzblatt verlautbart.

Dazu waren folgende Schritte vonnöten:

Bedingt durch die Gemeindestrukturreform haben die Wappen der Gemeinden Schladming, Rohrmoos- Untertal und Pichl-Preunegg kraft Gesetz ihre Anerkennung verloren. Der Gemeinderat war daher gefordert, ein neues Wappen zu beschließen und dafür die Anerkennung beim Amt der Steiermärkischen Landesregierung zu beantragen.

Ein Wappen soll mit dem Namen der Gemeinde oder den örtlichen Gegebenheiten der Gemeinde in Beziehung stehen, den heraldischen Grundsätzen entsprechen und unverwechselbar sein.

Ein Gemeindewappen ist ein Identifikationsmerkmal von hoher Bedeutung.

Um die neue Einigkeit einer Gemeinde auch symbolisch darzustellen, ist es von besonderer Wichtigkeit ein großes verbindendes Element in der gemeinsamen Geschichte zu betonen. Derer gibt es viele, doch hat der jahrhundertelange  Bergbau die Entwicklung unserer Umgebung mehr als alles andere geprägt.

So wurde in der ersten Arbeitssitzung des neu gewählten Gemeinderates, am 19. Mai 2015, das Wappen der bisherigen Stadtgemeinde Schladming als neues Gemeindewappen einstimmig beschlossen.

In Rücksprache mit OArchR Mag. Dr. Gernot Obersteiner, Direktor des Steiermärkischen Landesarchivs wurde die Darstellung an die heraldischen Erfordernisse angepasst. Auch verfasste das  Landesarchiv eine entsprechende Wappenbeschreibung. Die künstlerische Ausführung des Wappens oblag Frau Sabine Stremitzer.

Nach Einreichen aller erforderlichen Unterlagen und entsprechender Begutachtung  fasste die Landesregierung im Juni 2017 den  Beschluss über die Verleihung.

Das bisherige Schladminger Wappen vereint die gemeinsame Bergbauvergangenheit in eindrücklicher Weise, in der Tätigkeit des Bergmannes spiegelt sich die Tatkraft, der Pioniergeist, der Aufbauwille der Menschen unserer Region. Das Gestein, welches der Bergmann bearbeitet, deutet wiederum auf das Schladminger Kristallin mit seinen Erzvorkommen hin: Silber, Kupfer, Blei, Kobalt, Nickel. Die Schladminger Tauern im Süden, in der Mitte die Grauwackenzone  und der Dachsteinkalk im Norden bestimmen  auch die Vielfalt der Vegetation. Die Menschen haben Gestein und den Boden bearbeitet, die Landschaft  hat sie mit ihren Eigenarten und Schönheiten geprägt. Hier greifen Natur und Kultur ineinander, an Tradition hält man fest und Neues nimmt man in Angriff.

Die ökumenische Segnung der Urkunde durch die Pfarrherren Pfarrer Lic. Andreas Gripentrog in Vertretung von Senior Gerhard Krömer, evangelisches Pfarrgemeinde Schladming und  Dechant Andreas Lechner, katholische Pfarrgemeinde Schladming – stand symbolisch für die Segnung der Stadt Schladming.

Foto steinfisch

Eröffnung Mid Europe 2018

Ein Trompetenensemble und ein Doppelrohrensemble des WYWOP’s unter der Leitung von Prof. Johann Mösenbichler untermalten die gemeinsame Feierstunde musikalisch. Zum Abschluss ertönte die Steirische Landeshymne.

Seit über zwanzig Jahren gastiert eines der größten Blasmusikfestivals Europas in Schladming. Das Besondere dabei ist, dass keine Ensembles eingekauft werden, sondern die Teilnehmer nach Schladming kommen, um sich mit Musikern zu treffen, gemeinsam zu musizieren und voneinander zu lernen. Auch die gespielten Stücke und Programme werden von den einzelnen Gruppen selbst zusammengestellt und an die Mid EUROPE weitergegeben. Von Volksmusik über Musical bis hin zu Pop und Uraufführungen. Geboten wird eine höchst professionelle und ansprechende Musik für jeden Geschmack. Im Rahmen von unzähligen Outdoor- und Hallenkonzerten.

STARS DER MUSIKBRANCHE VOR ORT

Auch 2018 werden wieder namhafte Persönlichkeiten aus der Musikwelt vor Ort sein und im Rahmen der Meisterkurse ihr Wissen weitergeben.
Miguel Etchegoncelay. gebürtig aus Argentinien, lebt mittlerweile in Frankreich. Er arbeitete als Dirigent bereits mit vielen renommierten Blasorchestern zusammen. Miguel Etchegoncelay unterrichtet Orchesterdirigieren am Conservatoire de Musiqe de Strasbourg und der Haute Ecole des Arts du Rhin (HEAR), wo er für das Blasorchesterprogramm verantwortlich ist.
Frank Ticheli – USA. Seit 1991 ist Ticheli Professor für Klassische Aufführungspraxis und Komposition an der Thornton School of Music der University of Southern California. Daneben war er von 1991 bis 1998 Composer-in-Residence des Orchesters Pacific Symphony. Ticheli wurde für sein Schaffen mehrfach ausgezeichnet. 1986 erhielt er die Charles Ives Scholarship (7500 Dollar) und 1990 die Goddard Lieberson Fellowship (15000 Dollar)
der American Academy of Arts and Letters. 2006 gewann er mit seiner 2. Sinfonie den William D. Revelli Composition Award der National Band Association. Zudem wurde Ticheli
die Distinguished Service to Music Medal verliehen.